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SUMMARY:Exkursion zum Baukunstarchiv NRW in Dortmund
DESCRIPTION:Am 15.11.2022 besuchen wir das Baukunstarchiv NRW in Dortmund. Der wissenschaftliche Leiter des Baukunstarchivs\, Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, wird uns durch das Gebäude und die Ausstellungen führen und uns über die Aufgaben und die aktuelle Arbeit des Archivs informieren.\nDas Baukunstarchiv ist eine zentrale Einrichtung zur Archivierung von nordrhein-westfälischer Architektur und Ingenieurbaukunst\, die zugleich als Knotenpunkt für ein dezentrales Netzwerk fungiert. Das Baukunstarchiv NRW widmet sich nicht alleine der wissenschaftlichen Aufbereitung des Archivgutes: Es ist auch ein öffentlicher Ort für den baukulturellen Diskurs. \nÜberlieferungen im Bereich der Architektur und der Ingenieurbaukunst sind von hohem kulturellem und historischem Wert. Das gilt insbesondere für die Vor- und Nachlässe der Architekten\, Stadtplaner und Ingenieure sowie der Bauabteilungen von Behörden\, Kirchen und privaten Firmen. \nDie Vermittlung von neu erworbenem Wissen über die historische und gegenwärtige Baukultur des Landes NRW stellt ein weiteres zentrales Ziel des Baukunstarchivs NRW dar. Ein primäres Medium bilden dabei Ausstellungen\, öffentliche Vorträge und wissenschaftliche Tagungen\, die ebenfalls in Kooperation mit Hochschulen oder anderen Kulturinstitutionen durchgeführt werden können. Das geschichtsträchtige Gebäude des ehemaligen Museums am Ostwall in Dortmund bietet hierzu alle räumlichen Voraussetzungen. \nDauerausstellung: IMPULSE – Baukunst der Industriekultur \nDie für das Ruhrgebiet spezifischen industriellen Großbauten setzten Impulse für die gesamte Architektur in der Region. Über den reinen Industriebau hinausgehend\, entstand so seit der Mitte des 19. Jahrhunderts im Kohlenrevier eine spezifische Baukultur\, die ohne die allgegenwärtige Industrie nicht denkbar wäre\, aber dennoch über deren unmittelbare Bedürfnisse hinausging. In einer engen Zusammenarbeit des Regionalverbands Ruhr als Träger der Route Industriekultur und des Baukunstarchivs NRW entstand eine Ausstellung\, die diesen vielfältigen Beziehungen zwischen Industriekultur und Baukunst anhand von 24 Bauaufgaben nachgeht. Die Kategorien Wohnen\, Verkehr\, Industrie\, Wasser und Stadt geben den Rahmen für die Darstellung der einzelnen Projekte. Das Spektrum der Typologien reicht vom Siedlungshaus zum Hochofen\, vom Kanal zum Rathaus. \nhttps://baukunstarchiv.nrw/dauerausstellung-2/ \nAktuelle Ausstellung: Tobias Grewe: PARTITUR BRUT \nTobias Grewes Fotografie definiert sich über seine spezielle Fokussierung auf Details und Ausschnitte. In seiner Serie “RAW”\, die er Details aus Gebäuden des brutalistischen Architektur-Stils widmet\, lässt er durch seinen Blick neue Wahrnehmungshorizonte ausschöpfen. In der Ausstellung “Partitur Brut” komponiert Tobias Grewe Detailansichten auf Bauwerke\, die er weltweit auf seinen Reisen aufgenommen hat. \nhttps://baukunstarchiv.nrw/2022/08/17/tobias-grewe-partitur-brut/ \nIm Anschluss an den Besuch des Baukunstarchivs gibt es die Gelegenheit zum gemeinsamen Restaurantbesuch in der Nähe des Archivs. \n
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LOCATION:Baukunstarchiv Dortmund\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
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